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Gegenwatr der stadt

Die Stadt entstand nach dem  Gesetz 369/1990 GB. über Gemeindeformen im Wortlaut späteren Änderungen und Ergänzungen. Sie hat vom Stadtrat erarbeitetes und genehmigtes Statut der Stadt, nach dem sie sich richtet.
Fläche: 3348 ha


1. Industrie
Aus kleineren Industriebetrieben existierten hier Betriebe DREVINA und TATRA Möbel, bzw. BIBZA gerichtet an Verarbeitung der Holzmasse, GEOLOGICKÝ PRIESKUM (GEOLOGISCHE FORSCHUNG), die sich auf Forschung der Brennmaterialien, unerzhaltigen Rohstoffen und einige Erzen orientierte. Wobei die Betriebswerkstädte zur Reparatur des Maschinenparks errichtet wurden, erzeugte man später auch Bohrmaschinen, mobile Heizanlagen, Greifer und Ausleger. Weitere Betriebe der Industriezone in Turèianske Teplice waren ÈESKOSLOVENSKÉ AUTOMOBILOVÉ ZÁVODY (TSCHECHOSLOWAKISCHE AUTOMOBILWERKE) gerichtet auf Autoreparatur, PREFA mit Fertigungsprogramm des Betoncharakters- Betonröhre, Betonfliesen, Kabel- und Meliorationsformsteine und Teilstücke für den Drahtzug und SEVEROSLOVENSKÉ TEHELNE (NORDSLOWAKISCHE  ZIEGELEI) gerichtet auf die Produktion der Ziegel. Umliegende Wälder hatten gute Voraussetzungen für Entwicklung der Forstwirtschaft, die von SEVEROSLOVENSKÉ ŠTÁTNE LESY (NORDSLOWAKISCHE STATSWÄLDER) gewährleistet wurde. Von allen genannten Betrieben existieren heutzutage nur STATSWÄLDER und PREFABETON. Restliche Betriebe sind Bankrot oder untergegangen.


2. Landwirtschaft
Naturbedingungen des Oberen Turiec mit durchschnittlicher Seehöhe 450 – 600 m und Durchschnittstemperatur 7 – 8 °C ermöglichten Entwicklung der Landwirtschaft durch AGROKOMPLEX Turèianske Teplice, LPG Diviaky, landwirtschaftlichen Einkaufs- und Versorgungsbetrieb, Schafskäserei, Maschinen- und Traktorstation, Staatlicher Fischzucht- Forellenwirtschaft Diviaky, Samenstaatsvermögen Diviaky und
Gemeinschaftsgeflügelbetrieb Turèianske Teplice. Auf landwirtschaftlichen Boden fällt 71% der Gesamtabmessung des Katastergebietes der Stadt. Ähnliches Schicksal, wie die Industriebetriebe, betraf auch die Landwirtschaft, die nur mit großen Schwierigkeiten und mit wenigeren Angestellten wirtschaften muss. Anteil der selbst wirtschaftenden Landwirte an unternehmenden natürlichen Personen ist nur 2,8%.


3. Schulwesen
Auf dem Gebiet der Stadt Turèianske Teplice sind 5 Kindergärten (Kindergarten Školská, Kindergarten Horné Rakovce, Kindergarten Diviaky, Kindergarten Michal, Kindergarten Dolná Štubòa), 4 Grundschulen (Grundschule Školská, Grundschule Horné Rakovce, Grundschule Diviaky und Grundschule Dolná Štubòa),     1Kunstschule, die seid 1.1.2004 in 4 Schulen mit Rechtsfähigkeit vereint wurden. Auf dem Gebiet der Stadt sind auch 2 Mittelschulen( Gymnasium, Pädagogische und soziale Akademie verbunden mit der Handelsakademie).


4. Kultur
Aus den Kultureinrichtungen der Stadt Turèianske Teplice kann man die Kultur- und Informationsagentur(KIA) der Stadt, den Hauptorganisator des Kulturlebens der Stadt, das Kino TURIEC,  den Theatersaal, die  Kulturhäuser, die Stadtbibliothek und die MikulᚠGalanda Galerie nennen. Aus den traditionellen Veranstaltungen muss man den Teplicer Stadtball, den Karneval für Erwachsene, den Karneval auf dem Eis für Kinder, den Sommerjahrmarkt, den Jahrmarkt des Volkshandwerkes, die Weihnachtsmärkte, den Musikalischen Heilbadsommer, die Begrüßung des Nikolaus, das Singen der Weihnachtslieder und die Weihnachtskonzerte, den Turiecer Amboss- Präsentation des Schaffens der Kunstschmiede, das Tripelsymposium „Kunst im Heilbad“ - Schöpfung und Ausstellung des Schaffens von Künstlern, Turiecer Kleeblatt- Präsentation der Arbeit von vier Generationen aus der Region, Ausstellungen bekannter Künstlern aus der Slowakei und aus dem Ausland in der MikulᚠGalanda Galerie erwähnen.

MikulášMikuláš


Kulturdenkmäler eingetragen im Statsverzeichnis der immobilen Kulturdenkmäler
·         Kirche des heiligen Michaels Erzengel in Turèiansky Michal, eingeschrieben unter der Nummer 633 aus dem Tag 26.11.1963 ( Eigentümer römisch-katholische Kirche)
·         Glockenturm in Diviaky, eingeschrieben unter der Nummer 538, aus dem Tag 26.11.1963 (Eigentümer Stadt Turèianske Teplice)
·         Rokokokastell und Park in Diviaky,  Fläche 3,1 ha eingeschrieben unter der Nummer 540/1-2, aus dem Tag 26.11.1963 (Eigentümer NOE GmbH Turèianske Teplice)
·         Renaissancekastell (Palatthykastell) und Park in Diviaky, Fläche 0,8 ha,  eingeschrieben unter der Nummer 539/1-2, aus dem Tag 26.11.1963 (Eigentümer Nationalbibliothek Martin)
·         Renaissancekirche in Dolná Štubòa eingeschrieben unter der Nummer 550,aus dem Tag 26.11.1963 (Eigentümer römisch-katholische Kirche)
·         Denkmal unter Bôr von akademischen Bildhauern Bán und Gross, eingeschrieben unter der Nummer 688,aus dem Tag 26.11.1963 (Eigentümer Stadt Turèianske Teplice)
·         MikulᚠGalanda Galerie (Geburtshaus von  Maler MikulᚠGalanda) eingeschrieben unter der Nummer 3237/1-2, aus dem Tag 13.07.1979 (Eigentümer Stadt Turèianske Teplice)
·         Hl. Jan Nepomucký Kapelle( ehemaliges Weisenhaus) , eingeschrieben unter der Nummer 635,aus dem Tag 26.11.1963 (Eigentümer römisch-katholische Kirche)
·         Das Blaue Bad und Park, Fläche 5,7 ha , eingeschrieben unter der Nummer 634/1-2,aus dem Tag 26.11.1963 (Eigentümer Slowakisches Heilbad AG Turèianske Teplice)

MikulᚠMikulᚠ      


5. Interessantheiten
Stadtwappen
Der Stadt Turèianske Teplice wurde im Jahr 1964 Charakter der Stadt anerkannt. Seit dem benutzte man ein Zeichen, das an der Frontwand des Kulturhauses platziert war. Dieses Zeichen wurde von der Heraldischer Kommission des Innenministeriums der Slowakischen sozialistischen Republik nicht genehmigt. Autor derzeitigen Wappens ist Ing. Zdenko Alexy. Untergrund des Wappens ist blau, dies wurde aus dem Wappen der Stadt Kremnica, ehemaliger Herrschaft über dem Heilbad  Turèianske Teplice übernommen. Im oberen Teil des Wappens sind drei Rosen silberner, bzw. weißer Farbe, die aus dem Wappen der Turiecer Instanz übernommen wurden. Unter den Rosen sind drei gewellte Streifen goldener, bzw. gelber Farbe, die drei Quellen des Heilbades darstellen.
Das Wappen der Stadt wurde von der Vollversammlung des örtlichen Nationalausschusses  am 23.12.1986 mit der Beschlussfassung 19/1986 genehmigt.

Kremnica


Wappen der Stadtteile von Turèianske Teplice
Im Mai fand in der MikulᚠGalanda Galerie Ausstellung  von Gita und Peter Matis statt. Bei dieser Gelegenheit haben Oberbürgermeister  und Künstler Peter Matis vereinbart, nicht nur das Wappen der Stadt Turèianske Teplice sondern auch Wappen der Stadtteile zu machen. Über die Farben der Wappen gab es in Slowakischen Matica keine Erwähnung, es wurden nur die Siegelstocke angegeben. Aus diesem Grund ging Peter Matis aus den Unterlagen im Buch „Turèianske chotáre“ von Ján Junas aus. Heute hat die Stadt außer dem Wappen, dies im Jahr 1986 von Heraldischer Kommission des Innenministeriums der Slowakischen sozialistischen Republik genehmigt wurde, auch weitere drei Wappen der Stadtteile. 
Gemeinde Diviaky wurde im Jahr 1960 Stadtteil der Stadt Turèianske Teplice. Das Wappen dieser Gemeinde stammt aus dem 18.Jhr und bestand aus einem Pflug, über dem gekreuzte Sense und Beil, Symbole der Einwohnerberufe, Bauer und Holzfäller waren.  Untergrund des Wappens ist grün und das Werkzeug ist gold.
Gemeinde Dolná Štubòa wurde im Jahr 1960 der Stadt Turèianske Teplice angeschlossen. Das Wappen dieser Gemeinde stammt aus dem Jahr 1733. Untergrund des Wappens ist blau, in der Mitte ist ein Apfelbaum mit einer Schlange, neben dem stehen Adam und Eva silbernen Farbe, Erde und Blätter grüner Farbe, als Symbol des Paradieses.
Gemeinde Turèiansky Michal wurde zusammen mit Zorkovce im Jahr 1951 der Stadt Turèianske Teplice angeschlossen. Das Wappen stammt aus dem Jahr 1781 und stellt den heiligen Michael mit Schwert in der Hand dar. Das Wappen ist blau, die Gestalt des heiligen Michaels und das Schwert mit dem Heiligenschein  gold.
Die Wappen der Gemeinden sind zwar nicht von der Heraldischen Kommission genehmigt, können dennoch als Erinnerung an die Entwicklung der Gemeinden, als selbständigen Subjekten dienen.
 
6. Heilbad und Reiseverkehr
Heilbad in Turèianske Teplice gehörte zu den ältesten und meistbesuchten Kurorten in der Slowakei. Es entwickelte sich auf der Basis heißer Heilquellen, die grundlegende Naturmittel und echtes Reichtum des Turiecer Heilbades sind.  Slowakisches Heilbad Turèianske Teplice AG bietet Unterkunft in Kurhäusern Ve¾ká Fatra, Alfa, Kollár, und Malá Fatra mit 413 Betten für Erwachsene und 54 Betten für Kinder.
Indikation:
·         Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Erwachsenen und Kindern
·         Nieren- und Harnwegkrankheiten bei Erwachsenen und Kindern
·         Gynäkologische Erkrankungen bei Kindern
·         Neurologische Erkrankungen bei Erwachsenen
Behandlungsmethoden:
·         Baden im Thermalbad, Aromatherapie, Perlbad, Whirpoolbad- Ganz- oder Teilbehandlung, Turnen im Thermalschwimmbad, Sauna,
·         Klassische, Reflex- und Unterwassermassagen, Reflexfußmassage, Lymphmassage,
·         Komplexe Elektrotherapie und andere physikalische Behandlung einschließlich Lasertherapie, Paraffinpackung, Paraphango, Gasinjektionen und Applikation von CO2,
·         Medikamentöse Therapien und Diäten,
·         Trinkkuren,

MikulášMatica chotáreJánVe¾káKollárMalá·        


Produkte für Einzelne und Gruppen:
·         Kuraufenthalte als komplette Kur,
·         Rehabilitations-Heilende Aufenthalte in Form von Präventivbehandlungen und Eliminierung erster gesundheitlicher Probleme,
·         Rekonditionsaufenthalte für Risikoarbeitsplätze,
·         Programmaufenthalte gerichtet an die Wirbelsäule, an die Gewichtsreduktion und Erholung,
·         Urlaubsrehabilitationsaufenthalte in Form von Familienurlaub,
·         Ambulante Kur und Verkauf von einzelnen Prozeduren,
·         Aufenthalte für die Veranstaltung von Konferenzen, Schulungen und Seminaren,
·         Schiausbildungen und Schulen in der Natur,
·         Übergangsunterkünfte,
·         Silvesteraufenthalte.

      
Das umfangreiche Reiseverkehrnetz bilden außer den Naturheilbädern:
·         Unterkunftseinrichtungen mit Verpflegung ( Hotel Vyšehrad, Pension PANDA, Pension Milka, Pension Pod Orechom, Relaxtour Turiec, Hotel G, Hotel Lesník)
·         Unterkunftseinrichtungen ohne Verpflegung ( das Unterkunftshaus TJ Baník, ATC Diviaky und Privatunterkünfte)
·         Verpflegungsobjekte (die Weinstube „u Primátora“, Pizzeria „La Gazela“, Bistro Jednota, Restaurant Novstav, Rasthof Šturec)
·         Erfrischungseinrichtungen ( z.B.  die Bierstube „Saturn“, das Süßwarengeschäft „RomanCa“, Pension ADRIA)·         Orechom·         ·         ·        


7. Internationale Mitarbeit
Die Stadt Turèianske Teplice wird meist von den polnischen und tschechischen Besuchern besucht. Die Kuraufenthalte werden auch von deutschen Besuchern genossen. In diesem Gebiet entwickelte die Stadt Aktivitäten für die Zusammenarbeit mit polnischer Partnerstadt Skawina und serbischer Partnerstadt Arandjelovac. Zusammenarbeit mit diesen Städten entwickelte sich vor allem auf der Basis der Kunst und des Sports. 


8. Handelsnetz
 Das Handelsnetz der Stadt ist vor allem auf die Lebensmittel orientiert. Es gibt hier die Ladenkette JEDNOTA und SAMA. Im Warenhaus JEDNOTA befinden sich auch kleinere Betriebe mit verschiedener Ware: Schmuck, Drogerie, weiße Technik, Textilware, Kleidung, Schuhe, Verkauf von Mobiltelefonen ORANGE, Steinmetzerei und Papiergeschäft. In der Stadt gibt es auch private Läden mit Schuhen, Blumen, Unterwäsche, Papier, Elektro- und Metallprodukte und Textil.  


9. Dienstleistungen
In der Stadt gibt es die Poliklinik, Station urgenter Medizin, private, praktische und Fachärzte, Apotheken, die Post, Banken- Slovenská sporite¾òa, VÚB, DEXIA, Slowakische Versicherungsgesellschaft (Slovenská poisovòa). Das Handelsnetz errichten Dienstleistungen die bedeutend für den Reiseverkehr sind- Reisebüros, Friseurladen, Schuhreparatur, Augenoptik, Autowerkstädte, Laden mit Autoersatzteilen, Fahrradreparatur.


10. Einwohner und Wohnlage
Beschäftigungszustand

Die Stadt Turèianske Teplice hat in letzter Zeit viele Veränderungen erlebt, die unseligen Einfluss vor allem auf den Beschäftigungszustand der Einwohner und ihre Durchsetzung  auf dem Arbeitsmarkt hatte.
Zahl der Einwohner nach Stadtteilen zusammen:             7031
Aus dem:  Turèianske Teplice- Stadt:                           4620
                                                  Dolná Štubòa           685
                                                  Turèiansky Michal     478
                                                  Diviaky                  1248
Nach letzter Volks-, Haus- und Wohnungszahlung aus dem 26. Mai 2001 gibt es diese statistischen Angaben:
Einwohnerzahl zusammen:                7031
Frauen:                                        3611
Männer:                                        3420
Ökonomisch aktive Einwohner:          3507
Arbeitend im öffentlichen Sektor:       1412
                 Im privaten Sektor:        1706
Zusammenhausende Haushalte:         2626


Wohnlage
Die Stadt nahm aus ehemaligem Wohnungsunternehmen aus seinem Eigentum 382 Wohnungen, aus dem wurden 314 Wohnungen in Alleinbesitz verkauft. Das stellt etwa 82,2% dar. In dieser Zeit gehören der Stadt 68 Wohnungen.
Gesamter Wohnungsbestand der Stadt bilden 2281 Wohnungen und 1328 Häuser. Die Stadt setzt den Ausbau mit Nützung des staatlichen Programms für Unterstützung der Mietwohnungswesen durch den Ausbau eines Mietwohnungshauses in Horné Rakovce vor.  Im Oktober 2003 wurden so in Gebrauch 22 Mietwohnungen gegeben. Im Jahr 2005 werden weiter 14 Mietwohnungen zur Verfügung  gegeben und in diesem Jahr plant man noch weitere 16 und 33 Mietwohnungseinheiten zu bauen.
In Dolné Rakovce werden individuell neue Häuser gebaut.

Dolné


11. Verkehr und Infrastruktur
Verkehr
Durch die Stadt Turèianske Teplice zieht sich  die Staatsstraße Nr. 65 (Norden-Süden), die im Süden nach Žiar nad Hronom und im Norden nach Martin fort fährt. Aus der Stadt zieht sich noch die Straße Nr. 577, die nach Banská Bystrica führt.   
Durch die Stadt zieht sich die Bahnstrecke Vrútky - Zvolen. Es befindet sich hier Haltestelle für Schnellzüge. Nichtweit liegende Stadt Vrútky ist ein bedeutender Bahnknotenpunkt auf der Strecke Bratislava- Žilina- Košice. 
Für die Flugverbindung kann man den Flugplatz Sliaè nahe bei Banská Bystrica nützen, dies hat aber keine regelmäßige Flugverbindung.

Žiar nad Hronom Banská BystricaBratislava- Žilina- KošiceBanská Bystrica


Infrastruktur
Die Trinkwasserversorgung der Stadt wird aus der öffentlichen Wasserleitung versorgt, an die 100% der Einwohner angeschlossen sind. Besitzer der öffentlichen Wasserleitung ist Nordslowakisches Wasserwerk und Abwassersystem (Severoslovenské vodárne a kanalizácie) - SeVaK- Staatsunternehmen Žilina, Teilbetrieb Martin. In dieser Zeit ist die Abwässerung der Stadt zu 70%. Noch nicht fertig gebaute Teile der Kanalisation sind in den Stadtteilen Dolná Štubòa und Diviaky. Im Stadtteil Turèiansky Michal ist die Kanalisation noch nicht aufgebaut. Sammelkanale sind teilweise im Besitz der Firma SeVaK und der Stadt, die mit SeVaK ein Mietsvertrag unterschrieb. SeVaK ist auch Betreiber des ganzen  Wasserleitungs- und Abwassernetzes.  Der Sammelkanal aus ganzem Gebiet der Stadt mündet in mechanisch-biologischer Abwasserkläranlage im Stadtteil Diviaky. Kapazität der Kläranlage ist zurzeit zu 50% genützt.
Besitzer und Betreiber elektrischer Verteilung ist außer kleinen Ausnahmen Slowakische Energetik (Slovenská energetika- SEE) AG, Žilina. Die Gesellschaft wird vom 49%-em Aktionär, französischem energetischem Konzern Electricité de France geleitet. 100% der Einwohner werden mit elektrischer Energie versorgt. Investitionen in die Leitungsnetze und regelmäßige Erhaltung und Erneuerung sind durchlaufend und werden vom Besitzer finanziert. Es existieren keine Barrieren für die Ausbreitung vorhandener energetischer Infrastruktur.
Die Versorgung der Stadt mit Erdgas wird von Slowakischer Gasindustrie (Slovenský plynárenský priemysel - SPP), AG, Bratislava, Teilbetrieb Žilina gesichert. SPP ist auch Besitzer aller Regelstationen und Verteilungen (Gasleitungen, Anschlüsse). Vorhandene Infrastruktur ermöglicht 100%-tige Versorgung der Einwohner. Öffentliche Gasleitungen, wie auch Anschlüsse zu jeweiligen Objekten sind im entsprechenden technischen Zustand.
Sammeln, Transport und Beseitigung des Kommunalabfalls in der Stadt und ihrer Umgebung sichert städtische Beitragsorganisation Technische Dienstleistungen der Stadt (TD). Die Abfallbeseitigung wird in separierten Müll und klassischen Ausfuhr des Kommunalabfalls und kleinen Bauabfalls geteilt. Kommunalabfall wird auf der kommunalen Mülldeponie in Horná Štubòa, 8 km von der Stadt entfernt,  abgelagert. Besitzer der Mülldeponie ist die Umweltvereinigung der Gemeinden des Oberen Turiec. Voraussehende Kapazität der Mülldeponie  bei vollständiger Vollendung ist 80-90 Jahre. Die Mülldeponie erfühlt alle gültige Normen und Verordnungen für die Umwelt und ist nur für den Kommunalabfall bestimmt. Betreiber der Mülldeponie ist TD, in Form einer Vermietung für unbestimmte Zeit. Gebrauchsdauer einer Kassette auf genannter Mülldeponie ist bis zum Jahr 2004.  In Gegenwart werden Arbeiten für die Vollendung II. Kassette vorbereitet, die aus eigenen Quellen, Quellen des Umweltministeriums SR und Beiträgen der Gemeinden finanziert werden. Sondermüll wird bei Vertragspartnern nach Charakter jeweiligen Abfalls entsorgt.


 

datum: 25.6.2017

Namenstag hat: Olívia, Tadeáš

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18740769

25.6.2017
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